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Mit den professionellen Korrekturdiensten von 1a-Studi erhältst du Expertenhilfe für alle wissenschaftlichen Arbeiten und Herausforderungen im Studium.

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Wissenschaftliche Arbeit auf Englisch schreiben

Wissenschaftliche Arbeit auf Englisch schreiben: Darum wird es in Österreichs Unis immer wichtiger

Du stehst im Studium und fragst dich, ob du deine wissenschaftliche Arbeit auf Englisch verfassen sollst? Immer mehr Studenten in Österreich entscheiden sich dafür, ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit auf Englisch zu schreiben.

In diesem 1a-Studi Artikel erfährst du, warum englischsprachige Arbeiten an Universitäten immer gefragter sind und wie du die Herausforderung meistern kannst.

Betrachtet wird, was hinter der Internationalisierung steckt, welche Studienfächer besonders betroffen sind, mit welchen sprachlichen Hürden deutschsprachige Studierende kämpfen und warum ein professionelles Korrekturlesen sehr wichtig ist.

 
Warum englische Arbeiten?

Warum Unis in Österreich wissenschaftliche Arbeiten auf Englisch verlangen

Die Hochschulen werden immer internationaler, und Englisch etabliert sich als gemeinsame Sprache der Wissenschaft. In Ländern wie Österreich und Deutschland geht der Trend stark in Richtung Englisch bei Abschlussarbeiten.

Englisch überliegt Deutsch als Wissenschaftssprache: So sind 75 % aller wissenschaftlichen Journal-Artikel weltweit auf Englisch geschrieben.

Mittlerweile werden in Deutschland sogar mehr wissenschaftliche Studien auf Englisch als auf Deutsch verfasst – in Österreich zeigt sich ein ähnliches Bild. Aber warum genau legen Universitäten so viel Wert darauf, dass Studenten im Studium in Österreich Englisch verwenden? Hier die wichtigsten Gründe:

Lektorat durch Nativspeaker

Deutsch als Muttersprache? Dann sollten englischsprachige wissenschaftliche Texte für das Studium unbedingt von professionellen Lektoren mit englischer Muttersprache überarbeitet werden.

Perfekte englische Texte sichern
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Internationalisierung der Hochschulen

Österreichische Universitäten pflegen Partnerschaften auf der ganzen Welt und haben Studenten sowie Lehrende aus unterschiedlichen Ländern. Englisch als gemeinsame Sprache ermöglicht allen den Zugang zu Forschungsergebnissen.

Durch englische Arbeiten wird deine Forschung international vergleichbar und für andere Hochschulen leichter verständlich. So kannst du auch mit Studenten und Professoren aus dem Ausland zusammenarbeiten, ohne sprachliche Barrieren.

Globale Vergleichbarkeit und Kooperation

Eine Arbeit auf Englisch kann weltweit gelesen und bewertet werden. Das erhöht die Vergleichbarkeit deiner Ergebnisse mit internationalen Standards. Beispielsweise können Gutachter aus dem Ausland deine Bachelor- oder Masterarbeit begutachten, was bei deutschsprachigen Arbeiten schwieriger wäre. Auch im Rahmen von internationalen Kooperationsprojekten sind englische Berichte oft Voraussetzung, damit alle Beteiligten die Inhalte verstehen.

Fachliteratur ist überwiegend Englisch

In vielen Fächern ist der Großteil der Literatur nur auf Englisch verfügbar. Du wirst merken, dass zahlreiche wichtige Forschungsarbeiten gar nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Statt mühsam jede Fachquelle zu übersetzen, ist es oft leichter, gleich die ganze Arbeit auf Englisch zu schreiben. So arbeitest du direkt mit den Originalbegriffen und vermeidest Missverständnisse.

Drittmittelprojekte und Publikationen

Viele Forschungsprojekte an Unis werden durch internationale Gelder finanziert (sogenannte Drittmittelprojekte). Hier ist Englisch meist die Projektsprache. Auch wenn du deine Ergebnisse publizieren möchtest, führt kaum ein Weg an Englisch vorbei.

Eine auf Englisch verfasste Arbeit hat bessere Chancen, in renommierten internationalen Journalen veröffentlicht oder zitiert zu werden. Universitäten fördern daher englische Arbeiten, um die Sichtbarkeit ihrer Forschung zu erhöhen.

1a-Studi-Tipp: Eine Arbeit auf Englisch soll deine Arbeit einen internationalen Standard erfüllen und größtmögliche Reichweite erzielen. Englisch öffnet dir die Tür zur weltweiten Wissenschaftsgemeinde.

Studiengänge

In diesen Studienfächern sind englische Arbeiten gefragt

Grundsätzlich kann in fast jedem Fach eine englische Bachelorarbeit oder Masterarbeit sinnvoll sein. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Englisch nahezu zum Standard gehört – entweder weil die Studiengänge international ausgerichtet sind oder weil die Fachliteratur überwiegend Englisch ist. Hier einige Beispiele aus dem Studium in Österreich, wo Englisch schreiben besonders verbreitet ist:

Naturwissenschaften & Medizin

Ob Biologie, Chemie, Physik oder Medizin – in den Naturwissenschaften ist Englisch die Sprache der Wissenschaft. Forschungsergebnisse werden weltweit ausgetauscht, und die wichtigsten Journals erscheinen auf Englisch. An vielen Instituten (z. B. in der Molekularbiologie oder Medizinischen Forschung) ist es üblich, Abschlussarbeiten auf Englisch zu verfassen, um sie später veröffentlichen zu können.

Technik & Informatik

In technischen Fächern wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik sind Studenten oft mit internationalen Teams und neuesten Erkenntnissen konfrontiert. Hier ist Fachliteratur fast ausschließlich Englisch, von wissenschaftlichen Artikeln bis zur Dokumentation von Programmiersprachen. Englische Masterarbeiten an technischen Universitäten (z. B. TU Wien, TU Graz) sind daher keine Seltenheit, vor allem in internationalen Masterprogrammen.

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Wirtschaftswissenschaften

Business und Economics sind global vernetzt. Viele Studiengänge an Wirtschaftsunis (z. B. WU Wien) bieten englischsprachige Kurse an oder sind komplett in Englisch. Wenn du in Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Finance schreibst, kann eine englische Arbeit deine Jobchancen in internationalen Unternehmen erhöhen. Zudem stammen viele Theorien und Modelle aus dem englischsprachigen Raum, was die Verwendung der Originalbegriffe erleichtert.

Sozialwissenschaften & Psychologie

Auch in Fächern wie Soziologie, Politikwissenschaft oder Psychologie gewinnt Englisch an Bedeutung. Gerade wenn du empirische Arbeiten verfasst oder internationale Vergleiche anstellst, ist Englisch hilfreich, um Ergebnisse mit der internationalen Forschung zu verknüpfen. Viele Studien in diesen Bereichen sind nur auf Englisch zugänglich, sodass du mit einer englischen Arbeit direkt darauf Bezug nehmen kannst.

Sprach- und Kulturwissenschaften

In Fächern wie Anglistik/Amerikanistik liegt es auf der Hand, dass Abschlussarbeiten auf Englisch geschrieben werden. Aber auch Studenten anderer Philologien oder Kulturwissenschaften verfassen immer öfter Zusammenfassungen oder ganze Arbeiten auf Englisch, um ein internationales Publikum zu erreichen.

1a-Studi-Tipp: In allen international ausgerichteten Studienfächern in Österreich solltest du damit rechnen, irgendwann auf Englisch schreiben zu müssen – sei es für eine Seminararbeit, englische Bachelorarbeit oder Master-Thesis.

Sprachliche Herausforderungen

Sprachliche Herausforderungen: Wenn Deutsch deine Muttersprache ist

„Kein Problem, ich kann doch Englisch!“ – Diesen Satz hört man oft. Trotzdem stehen viele Studierende vor unerwarteten sprachlichen Hürden, wenn sie ihre erste wissenschaftliche Arbeit in Englisch schreiben.

Als deutschsprachiger Student ist Englisch deine Zweitsprache, und das kann eine große Hürde beim akademischen Schreiben sein:

Grammatik & Ausdruck

Englische Grammatik hat einige Tücken für deutsche Muttersprachler. Artikel, Präpositionen oder Zeiten werden anders verwendet als im Deutschen. Achte darauf, nicht wortwörtlich aus dem Deutschen zu übersetzen – das führt zu schiefen Formulierungen.

Besser ist es, direkt auf Englisch zu denken und zu formulieren. Falls dein Englisch noch holprig klingt, solltest du deine Sprachkenntnisse aufpolieren, bevor du eine ganze Thesis auf Englisch schreibst. Tiefgründige Analysen in einer Fremdsprache zu Papier zu bringen, erfordert Übung und eine klare Ausdrucksweise.

1a-Studi-Tipp: Englische Arbeiten sollten also nur mit Erfahrung geschrieben werden. Ansonsten empfiehlt sich immer die Korrektur durch einen Profi.

Wissenschaftliches Vokabular

Umgangssprache reicht hier nicht – du brauchst ein umfangreiches Fachvokabular. Dein Wortschatz sollte über den Englisch-Alltag (z. B. Filme auf Englisch verstehen) hinausgehen.

Fachbegriffe aus deinem Studienbereich solltest du wissen und anwenden können. Wenn du ständig Wörter nachschlagen musst, kostet das viel Zeit. Beginne also frühzeitig, wichtige Fachbegriffe auf Englisch zu lernen.

1a-Studi-Tipp: Lies Artikel aus deinem Fachgebiet und erstelle dir Glossare. Mit jedem gelesenen Paper erweitert sich dein Wortschatz automatisch um die relevanten Ausdrücke.

Stil-Unterschiede Deutsch vs. Englisch

Deutscher und englischer Wissenschaftsstil unterscheiden sich deutlich. Während im Deutschen oft lange Schachtelsätze und Passivkonstruktionen genutzt werden, liebt das Englische klare Subjekt-Prädikat-Objekt-Strukturen und aktive Formulierungen.

Im Englischen schreibst du tendenziell einfacher und direkter, aber gleichzeitig vorsichtiger in der Bewertung von Fakten und Ergebnissen. Diese Feinheiten im Stil musst du als deutschsprachiger Studierender erst lernen. Es kann anfangs herausfordernd sein, den vertrauten deutschen Nominalstil aufzugeben und stattdessen in dynamischem Englisch zu schreiben. Aber je mehr du dich damit beschäftigst, desto leichter wird es dir fallen.

Wissenschaftssprache Deutsch Scientific English (Englischer Stil)
Nominalstil (viele Substantive) Verbalstil (viele Verben)
Passivformulierungen Aktivformulierungen
Lange, komplexe Sätze Kürzere, klarere Sätze
Uneinheitliche Gender-Schreibweisen Einheitliche, neutrale Formen
Direkte Aussagen (seltenes „Vielleicht“) Vorsichtiges Formulieren (Hedging)

1a-Studi-Tipp: Wenn du noch keine große Erfahrung mit dem akademischen Schreiben auf Englisch hast, dann lass dir von den 1a-Studi Fachlektoren helfen.

Zeitaufwand nicht unterschätzen

All die genannten Punkte führen dazu, dass du für eine Arbeit auf Englisch vermutlich mehr Zeit einplanen musst als für eine deutsche Arbeit. Du wirst öfter im Wörterbuch oder Thesaurus nachschauen und Sätze mehrmals umstellen, bis diese perfekt klingen. Wenn du unter Zeitdruck stehst, kann das Schreiben auf Englisch stressiger sein.

Professionelle Hilfe nutzen

Professionelles Lektorat: Warum eine Korrektur deiner englischen Arbeit sinnvoll ist

Auch wenn dein Englisch gut ist, schleichen sich leicht Fehler ein, die du selbst kaum bemerkst. Genau hier kommt die professionelle Korrektur & Lektorat von 1a-Studi ins Spiel.

Bei einer englischen wissenschaftlichen Arbeit lohnt es sich besonders, jemanden mit Muttersprach-Niveau drüber schauen zu lassen. Viele Experten halten es sogar für beinahe unerlässlich, eine auf Englisch verfasste Bachelor- oder Masterarbeit von einem Muttersprachler korrigieren zu lassen.

Eine sauber formulierte Arbeit wirkt einfach professioneller. Zudem können Missverständnisse durch falsche Formulierungen deine Note direkt beeinträchtigen. Mit einem Korrekturlesen Englisch wissenschaftlich stellst du sicher, dass formale Fehler dich nicht Punkte kosten.

Professioneller Eindruck bei Bewerbungen

Deine Abschlussarbeit ist oft das größte schriftliche Werk, das du bis dato erstellt hast. Wenn du dich auf Jobs oder weiterführende Studien bewirbst, Fragen zukünftige Chefs oder Professoren deine Arbeit an. Ein fehlerfreier, gut lesbarer Text hinterlässt dabei einen Top-Eindruck. Dieser signalisiert, dass du sorgfältig arbeitest und auf hohem Niveau kommunizieren kannst. Das kann bei knappen Entscheidungen ein Pluspunkt für dich.

1a-Studi-Tipp: Ein professionelles Lektorat sorgt dafür, dass deine englische Bachelorarbeit oder Masterarbeit ihr volles Potenzial entfaltet. Inhaltlich hast du die Arbeit fertig formuliert – und dein 1a-Studi Sprachexperte feilt am letzten Feinschliff. Damit kannst du mit einem guten Gefühl zur Abgabe schreiten.

Vorteile für deine Zukunft

Vorteile für deine Zukunft: Master, Erasmus und Berufseinstieg

Englisch zu schreiben mag im Studium mehr Aufwand bedeuten, doch der Invest lohnt sich für deine Zukunft. Eine englisch verfasste Arbeit kann dir bei späteren Bewerbungen echte Vorteile verschaffen – sei es für ein Masterstudium im Ausland, ein Erasmus-Semester oder den Karrierestart:

Master-Studium im Ausland

Viele weiterführende Studiengänge im Ausland (und auch international ausgerichtete Master in Österreich) verlangen den Nachweis fortgeschrittener Englischkenntnisse. Hast du bereits deine Bachelorarbeit auf Englisch geschrieben, zeigt das, dass du wissenschaftlich auf Englisch arbeiten kannst.

In einigen Fällen kannst du dir durch eine englische Abschlussarbeit sogar ein offizielles Sprachzertifikat wie TOEFL oder IELTS sparen – die Uni erkennt deine Thesis als Sprachnachweis an. Auch im Master selbst wird oft vorausgesetzt, dass du Fachliteratur und Seminararbeiten auf Englisch bewältigen kannst. Mit Erfahrung im englischen Schreiben startest du hier mit einem Vorsprung.

Erasmus und Auslandssemester

Planst du ein Semester im Ausland (z. B. über Erasmus)? Dann kommst du um Englisch oft nicht herum, denn an den Partneruniversitäten ist Englisch meist die Unterrichts- und Arbeitssprache zwischen internationalen Studierenden.

Wenn du bereits eine umfangreiche Arbeit auf Englisch verfasst hast, gehst du viel souveräner an englische Kurse, Präsentationen oder Projektarbeiten heran. Dein Aufenthalt wird erfolgreicher, weil du dich sprachlich sicher fühlst. Zudem kannst du deine englische Bachelor- oder Masterarbeit den Gastprofessoren zeigen, falls relevant – keine Übersetzung nötig.

Berufseinstieg und Karriere

Egal ob du in Österreich bleibst oder ins Ausland gehst – in vielen Branchen sind Englischkenntnisse ein Muss. Mit einer englischen Abschlussarbeit kannst du im Bewerbungsgespräch glänzen: Du hast schwarz auf weiß bewiesen, dass du komplexe Projekte auf Englisch managen kannst.

Deine Chancen auf Jobs oder Praktika bei internationalen Unternehmen steigen deutlich, wenn du vorweisen kannst, dass du schon in deiner Thesis Englisch verwendet hast. Willst du vielleicht für ein multinationales Unternehmen oder eine Organisation arbeiten? Dann wird dein zukünftiger Arbeitgeber dankbar sein, wenn du Berichte und Dokumentationen auf Englisch verfassen kannst. Eine englische Masterarbeit wirkt hier wie ein Karriere-Push und setzt dich von anderen Bewerbern ab. Diese signalisiert: Du bist bereit für den globalen Arbeitsmarkt.

Zusätzlich fördert das Schreiben auf Englisch auch deine Soft Skills: Du lernst, dich in einer anderen Sprachwelt zurechtzufinden, interkulturell zu kommunizieren und flexibel zu denken. Alles Fähigkeiten, die im Auslandsstudium und im Berufsleben gefragt sind.

Tipps für das Schreiben auf Englisch

Tipps: So schreibst du erfolgreich deine wissenschaftliche Arbeit auf Englisch

Hier sind einige konkrete Tipps, damit das Schreiben deiner englischen Bachelorarbeit oder Masterarbeit gelingt:

Frühzeitig planen und lesen

Beginne so früh wie möglich mit der Literaturrecherche auf Englisch. Lies Fachartikel und Abschlussarbeiten aus deinem Bereich, um ein Gefühl für Sprache und Aufbau zu bekommen. So sammelst du nützliche Redewendungen und Fachbegriffe.

Wenn du viel englische Literatur liest, „denkst“ du dich nach und nach in die Sprache hinein – das hilft enorm beim eigenen Schreiben.

Klare Struktur entwerfen

Erstelle eine Gliederung (Outline) und schreib schon die Hauptüberschriften in Englisch. Die Struktur einer englischen wissenschaftlichen Arbeit entspricht im Wesentlichen der deutschen:

  • Introduction (Einleitung)
  • Main Body (Hauptteil)
  • Conclusion (Fazit)

Manche Hochschulen verlangen zudem einen deutschen Abstract, wenn die Arbeit auf Englisch ist – informiere dich vorab. Mit einer klaren Struktur behältst du den roten Faden und vermeidest Chaos beim Schreiben.

Einfach und präzise formulieren

Trau dich, kürzere Sätze zu schreiben und komm direkt zum Punkt. Im Englischen gilt: “Klarheit vor Komplexität.” Vermeide es, komplizierte deutsche Satzmonster eins zu eins ins Englische zu übertragen. Schreibe lieber zwei einfache Sätze als einen verschachtelten.

Achte auch auf einen einheitlichen Schreibstil: zum Beispiel konsistente Zeitformen (in vielen Arbeiten wird im Präsens oder Präteritum geschrieben, je nach Kapitel) und korrektes Fachvokabular. Präzision ist wichtiger als blumige Sprache.

Typische Phrasen nutzen

Im wissenschaftlichen Englisch gibt es bestimmte Formulierungen, die immer wieder vorkommen. Diese kannst du dir zunutze machen. Beispiele:

  • “The aim of this thesis is to…”
  • “It is well established that…”
  • “In contrast to previous studies, this paper finds…”

Solche Phrasen geben deinem Text einen professionellen Klang und helfen dir, Sätze zu beginnen. Online findest du Phrasensammlungen für Academic Writing (z. B. von Unis oder Portalen), die du als Inspiration nutzen kannst.

Feedback einholen

Häufige Fragen & Antworten

Du hast noch weitere Fragen zu deiner Bachelorarbeit, die du nicht in diesem Artikel beantwortet bekommen hast? Dann recherchiere weiter in der Wissensdatenbank für Bachelorarbeiten hier bei 1a-Studi.

Der Konjunktiv findet in wissenschaftlichen Arbeiten primär Anwendung bei der indirekten Wiedergabe fremder Aussagen, insbesondere in der Literaturarbeit. Durch den Konjunktiv wird kenntlich gemacht, dass es sich um eine fremde Position handelt, ohne diese zu übernehmen. Dies dient der wissenschaftlichen Distanzierung und Wahrung der Objektivität. Beispielsweise: „Müller (2020, S. 15) behauptet, die Ursache liege in strukturellen Defiziten.“ Der Konjunktiv ist besonders in geistes- und sozialwissenschaftlichen Texten üblich.
Zahlen von null bis zwölf werden in wissenschaftlichen Arbeiten in der Regel ausgeschrieben, sofern es sich nicht um Messwerte, statistische Angaben oder Referenzen handelt. Ab 13 erfolgt in der Regel die Ziffernschreibweise. Beispiel: „Drei Probanden wählten Option A, 15 entschieden sich für Option B.“ Einheitlichkeit innerhalb des Textes ist zwingend erforderlich. Ausnahmen bestehen bei Tabellen, Diagrammen und technischen Angaben, wo stets die Ziffernform zu bevorzugen ist.
Wissenschaftliches Arbeiten beschreibt den strukturierten und methodisch nachvollziehbaren Prozess zur Gewinnung, Überprüfung und Darstellung von Wissen. Es basiert auf klaren Fragestellungen, systematischer Literaturrecherche, kritischer Auseinandersetzung mit bestehenden Theorien sowie der transparenten Dokumentation der eigenen Ergebnisse. Zentrale Merkmale sind Objektivität, Nachvollziehbarkeit, Überprüfbarkeit und die Einhaltung formaler Standards.
Der Begriff „wissenschaftliches Arbeiten“ bezeichnet das methodengeleitete Erschließen und Darstellen von Wissen im Rahmen akademischer Standards. Es umfasst das Formulieren einer Forschungsfrage, die Auswahl geeigneter Methoden, die Analyse vorhandener wissenschaftlicher Arbeiten und das eigenständige Entwickeln von Erkenntnissen unter Beachtung von Zitationsregeln und Formalia.
Ein Abstract ist eine knappe, inhaltlich verdichtete Zusammenfassung einer wissenschaftlichen Arbeit. Es gibt einen Überblick über die Forschungsfrage, die methodische Vorgehensweise, die wesentlichen Ergebnisse sowie die zentralen Schlussfolgerungen. Der Abstract steht am Anfang der Arbeit, ist sachlich und informativ gehalten und umfasst in der Regel 150 bis 250 Wörter. Er dient der schnellen Orientierung über Inhalt und Relevanz der Arbeit.
Eine wissenschaftliche Arbeit ist ein systematisch aufgebauter Text, der sich einer klar formulierten Forschungsfrage widmet. Sie basiert auf nachvollziehbaren Methoden, fundierter Literatur und einer strukturierten Argumentation. Ziel ist es, neue Erkenntnisse zu gewinnen oder bestehendes Wissen kritisch zu reflektieren. Typische Formen sind Hausarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen.
Wissenschaftliches Arbeiten ist gekennzeichnet durch Objektivität, Systematik, Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Die eigenständige Auseinandersetzung mit einer Forschungsfrage, die Anwendung geeigneter Methoden und die fundierte Argumentation auf Basis überprüfbarer Quellen machen den Kern wissenschaftlichen Arbeitens aus. Dazu gehören auch formale Korrektheit und sprachliche Präzision.
In wissenschaftlichen Arbeiten kommen qualitative, quantitative und kombinierte (mixed-methods) Verfahren zum Einsatz. Qualitative Methoden (z. B. Interviews, Inhaltsanalysen) zielen auf das Verstehen komplexer Zusammenhänge. Quantitative Methoden (z. B. Umfragen, Experimente, Statistik) ermöglichen das Messen und Auswerten numerischer Daten. Die Wahl der Methode richtet sich nach der Forschungsfrage und dem Untersuchungsgegenstand.
Gängige Schriftarten in wissenschaftlichen Arbeiten sind serifenlose Schriften wie Arial oder serifenbetonte Schriften wie Times New Roman. Die Wahl hängt von den institutionellen Vorgaben ab. Eine einheitliche und gut lesbare Darstellung ist essenziell. Üblich sind Schriftgröße 11 oder 12 Punkt und ein 1,5-zeiliger Zeilenabstand.
Die Formulierung „wie bereits erwähnt“ sollte sparsam und gezielt eingesetzt werden, um auf frühere Textstellen zu verweisen. Stilistisch elegantere Alternativen sind: „Wie zuvor dargestellt“, „Bereits im Abschnitt X wurde aufgezeigt, dass …“ oder „Wie im Theorieteil erläutert“. Ziel ist eine klare Leserführung ohne redundante Wiederholungen.
Eine wissenschaftliche Arbeit entsteht in mehreren Phasen: Themenfindung, Literaturrecherche, Eingrenzung der Fragestellung, Wahl der Methode, Auswertung der Daten, Gliederung und Schreiben des Textes. Wesentlich ist dabei die Einhaltung wissenschaftlicher Standards wie Zitation, sachlicher Stil und formale Korrektheit. Jede Phase baut logisch auf der vorherigen auf.
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Literaturverzeichnis

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Quellen:
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